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	<title>Kommentare zu: Rüttgers-Rente - Gerechtigkeit oder Renten-Chaos?</title>
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	<description>gesetzliche Altersvorsorge mit der sogenannten Rüttgers-Rente</description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 04:35:50 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Astrid</title>
		<link>http://www.ruettgers-rente.info/08.05.2008-ruttgers-rente-gerechtigkeit-oder-renten-chaos-4.html#comment-73</link>
		<dc:creator>Astrid</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 20:19:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde, die ganze Diskussion muß anders und flexibler geführt werden, weg vom simplen und dogmatischen Rauf- und Runtersetzen des Rentenalters. Sondern man sollte auch bedenken, daß es Menschen gibt, die früh und solche, die spät anfangen zu arbeiten, daß ferner die Menschen verschieden sind, die einen arbeiten gern und gehen in ihrem Job auf, für die anderen ist es nur Mittel zum Geldverdienen, die einen legen mehr Wert auf Geld, die anderen mehr auf Freizeit...
Daher finde ich,
daß 1.) jedes Jahr, das man in die Rentenkasse einzahlt, gleich gewichtet werden soll, egal ob man es mit 16 oder 60 tut, 
daß 2.) die Rentenberechnung sich nicht nach dem Lebensalter, sondern nach der Zeit der Berufstätigkeit richten sollte und durchschaubarer werden sollte, z.B.so:
- nach 30 Jahren Berufstätigkeit bekomme ich x % Prozent von meinem letzten Gehalt Rente
- nach 35 Jahren Y
und so weiter, daß es entweder von Jahr zu Jahr oder alle 2 oder alle 5 Jahre eine Progression gibt und man sich leicht selbst ausrechnen kann, wann man wieviel Rente bekommt und aufgrund dessen entscheiden, wann man es sich leisten kann, aufzuhören zu arbeiten. ( Schließlich sind auch die Ansprüche verschieden und seine eigenen Ansprüche kennt man schließlich selbst am besten. )
Am wichtigsten aber: Entscheidend sollte nicht das Lebensalter, sondern die Anzahl der Arbeitsjahre sein. Das wäre gerechter gegenüber denjenigen, die bereits sehr früh anfingen zu arbeiten und immer gearbeitet haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, die ganze Diskussion muß anders und flexibler geführt werden, weg vom simplen und dogmatischen Rauf- und Runtersetzen des Rentenalters. Sondern man sollte auch bedenken, daß es Menschen gibt, die früh und solche, die spät anfangen zu arbeiten, daß ferner die Menschen verschieden sind, die einen arbeiten gern und gehen in ihrem Job auf, für die anderen ist es nur Mittel zum Geldverdienen, die einen legen mehr Wert auf Geld, die anderen mehr auf Freizeit&#8230;<br />
Daher finde ich,<br />
daß 1.) jedes Jahr, das man in die Rentenkasse einzahlt, gleich gewichtet werden soll, egal ob man es mit 16 oder 60 tut,<br />
daß 2.) die Rentenberechnung sich nicht nach dem Lebensalter, sondern nach der Zeit der Berufstätigkeit richten sollte und durchschaubarer werden sollte, z.B.so:<br />
- nach 30 Jahren Berufstätigkeit bekomme ich x % Prozent von meinem letzten Gehalt Rente<br />
- nach 35 Jahren Y<br />
und so weiter, daß es entweder von Jahr zu Jahr oder alle 2 oder alle 5 Jahre eine Progression gibt und man sich leicht selbst ausrechnen kann, wann man wieviel Rente bekommt und aufgrund dessen entscheiden, wann man es sich leisten kann, aufzuhören zu arbeiten. ( Schließlich sind auch die Ansprüche verschieden und seine eigenen Ansprüche kennt man schließlich selbst am besten. )<br />
Am wichtigsten aber: Entscheidend sollte nicht das Lebensalter, sondern die Anzahl der Arbeitsjahre sein. Das wäre gerechter gegenüber denjenigen, die bereits sehr früh anfingen zu arbeiten und immer gearbeitet haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.ruettgers-rente.info/08.05.2008-ruttgers-rente-gerechtigkeit-oder-renten-chaos-4.html#comment-4</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 06:00:58 +0000</pubDate>
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		<description>unsere Steuergelder werden unter anderem in Afganistan verbraten..
So haben wir vor unserer eigenen Haustür eine wachsende Rentner - und Kinderarmut, auch Harz IV werden immer weiter gedrückt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>unsere Steuergelder werden unter anderem in Afganistan verbraten..<br />
So haben wir vor unserer eigenen Haustür eine wachsende Rentner - und Kinderarmut, auch Harz IV werden immer weiter gedrückt.</p>
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